Nur Sie allein wissen, wie weh es tut

Seit Jahrzehnten versuchen Forscher, Schmerz zu messen. Skalen und Hirnscanner sollen helfen. Doch jeder hat seinen eigenen Schmerz und niemand kann ihn nachempfinden.

Stechend, brennend, unerträglich: Schmerz ist vielfältig und lässt sich oft nur schwer beschreiben, Quelle: Luis Galvez, unsplash.com

Probleme tauchen immer dann auf, wenn Schmerz extrem wird. Entweder, wenn er gar nicht gespürt wird oder eben fast ohne Unterlass. Die Deutsche Schmerzgesellschaft geht davon aus, dass zwischen 8 bis 16 Millionen Menschen hierzulande von chronischen Schmerzen betroffen sind. Bei ihnen funktioniert die Schmerzwahrnehmung nicht richtig. So hört der Schmerz nicht auf, sobald der Reiz, der ihn auslöst vorbei ist oder er lässt nicht nach, wenn die Ursache behoben ist.

„In der Regel spricht man nach etwa drei Monaten davon, dass ein Schmerz chronisch geworden ist“, sagt Jan-Peter Jansen. Der Schmerztherapeut ist Ärztlicher Leiter des Schmerzzentrums Berlin. In seiner Sprechstunde hat er hauptsächlich mit Menschen zu tun, die unter quälenden und anhaltenden Beschwerden leiden.

Wie ein chronischer Schmerz in der Theorie aussieht, wisse man mittlerweile, erklärt Jansen. Beschädigte Nervenzellen können ihn hervorrufen. In Laborversuchen zeigt sich: Werden Nervenzellen mehrfach gereizt, um Schmerzsignale zu senden, kann es passieren, dass sich die eine oder andere Zelle irgendwann selbstständig macht. Das Verarbeiten von Reizen gerät durcheinander. Letztlich produzieren Zellen Schmerzsignale, obwohl es nur einen schwachen oder sogar keinen Auslöser dafür mehr gibt. Es hat sich ein Schmerzgedächtnis entwickelt. „Eine einzelne Zelle kann auf diese Weise unerträgliche Schmerzen verursachen“, sagt Jansen.

Hier der Link zum vollständigen Artikel von Lara Malberger, Die Zeit.

Schmerzmittel: Top 3-Marken mit 67 Prozent Werbeanteil

Quelle: Werbemarktanalyse 2018 / research tools

Das Werbevolumen für Schmerzmittel verharrt mit rund 74 Millionen Euro auf unverändert hohem Niveau. Im Durchschnitt werben monatlich 15 Marken.

Die werbungtreibenden Hersteller von Schmerzmitteln haben im aktuellen Zwölf-MonatsZeitraum rund 74 Millionen Euro für mediale Kommunikation ausgegeben. Die Veränderung zum Vorjahr liegt bei unter einem Prozent. Trotz einer Zunahme der Werbeausgaben von 67 auf 74 Millionen innerhalb von fünf Jahren ist die Anzahl werbender Analgetikamarken seit fünf Jahren relativ konstant. Sie bewegt sich monatlich zwischen zehn und 21 Marken. Das langjährige Top-Werbemedium ist TV mit einem Anteil von 74 Prozent. Printmedien wie Fachzeitschriften, Publikumszeitschriften und Tageszeitungen halten Anteile von 23 Prozent. Auf Radiowerbung entfallen vier Prozent, Internet-Bannerwerbung ist nur schwach ausgeprägt.

Die drei Marken Dolormin, Ibu-Lysin ratiopharm und Thomapyrin stellen bereits zum zweiten Mal in Folge die Topwerber. Gemeinsam repräsentieren sie 67 Prozent des Gesamtwerbevolumens im Schmerzmittel-Werbemarkt. Im Vergleich zum Vorjahr haben sie ihren Anteil an der medialen Präsenz um 17 Prozentpunkte ausgeweitet. Neu in den Top 10 der werbestarken Marken ist das homöopathische Präparat Restaxil. Insgesamt werben neun Analgetikamarken mit einem Volumen von über einer Million, vier davon haben ihre Werbeausgaben im Vergleich zum Vorjahr aufgestockt.

Über die Studie:

Die „Werbemarktanalyse Analgetika 2018“ von research tools untersucht die Werbeausgaben von Schmerzmittelmarken in Deutschland. Sie gibt auf 147 Seiten Einblick in Trends, Benchmarks und Strategien in acht Teilmärkten. Neben der Entwicklung von Werbespendings für 50 Werber werden Fünf-Jahres-Trends erstellt. Eine Analyse der Kommunikationsstrategien zehn wichtiger Werbungtreibender untersucht quantitative und qualitative Parameter und zeigt bedeutende Werbemotive.

Weitere Informationen zur Studie:

https://research-tools.net/werbemarktanalyse-analgetika-2018/

Die Studienherausgeber:

Die Marktforschungsberatungsgesellschaft research tools mit Sitz in Esslingen am Neckar bei Stuttgart bietet umsetzungsstarke, marketingorientierte Marktforschung. Ein Fokus liegt auf der Analyse unternehmerischer Marketingmaßnahmen. Weitere Informationen: http://www.research-tools.net

Werbespendingdaten und Werbemotive der Studie beziehen sich auf den deutschen Markt und entstammen der Werbedatenbank des unabhängigen Medienbeobachters AdVision digital, Hamburg, http://www.advision-digital.de

Pressekontakt:

Uwe Matzner
research tools
Kesselwasen 10
73728 Esslingen am Neckar
Tel. +49 (0)711 – 55090381
Fax +49 (0)711 – 55090384
uwe.matzner@research-tools.net

7. Aktionstag gegen den Schmerz

Quelle: Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.

Jährlich, immer am ersten Dienstag im Juni, findet der „Aktionstag gegen den Schmerz“ statt.

Erneut können sich Schmerzpatienten und ihre Angehörigen gezielt über Behandlungsmöglichkeiten informieren und beraten lassen.

  • Schmerztherapeutische Einrichtungen in ganz Deutschland geben Ihnen Einblicke in die verschiedenen Methoden der Schmerzbehandlung.
  • Die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. stellt Informationsmaterialien, u.a. für Patientinnen und Patienten aktuellen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor.
  • Hotline für Schmerzpatienten: Unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 18 18 120 stehen am 5. Juni 2018 erneut zwischen 9:00 und 18:00 Uhr mehrere Dutzend renommierte Schmerzexperten aus ganz Deutschland für Fragen zur Verfügung.

Also: Machen Sie mit am 5. Juni 2018, dem siebenten bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“!

Teilnehmerliste des 7. Aktionstags 2018

Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2018 in Frankfurt „Schmerzmedizin 4.0 – Digitalisierung – Vernetzung – Kommunikation“

Quelle: schmerz-und-palliativtag.de

Die Digitalisierung sowie das Auswerten persönlicher Daten sind heute in allen Lebensbereichen angekommen. Auch der Gesundheitssektor setzt verstärkt auf moderne Informations- und Kommunikationstechnologien. Die damit verbundenen Möglichkeiten und Herausforderungen für den Praxisalltag werden das zentrale Thema beim 29. Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt sein.

Unter dem Motto „Schmerzmedizin 4.0 – Digitalisierung / Vernetzung / Kommunikation“ können sich vom 08. bis 10. März 2018 (inkl. Pre-Congress am 07. März) Ärzte, Psychotherapeuten, Psychologen, Apotheker und andere medizinische Berufsgruppen aus ganz Deutschland über die Zukunft der Schmerzmedizin austauschen und fortbilden. Eröffnet wird der Kongress mit der politischen Vordenkerin und Wissenschaftlerin Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. mit ihrem Exzellenzvortrag zum Thema „Geht der Mensch wirklich vor?“. Es folgen zahlreiche Veranstaltungen zu neuen Therapieoptionen wie monoklonale Antikörper oder Cannabis, aktuellen Forschungsansätzen sowie alle Facetten der Schmerzprävention, -Ätiologie und -Therapie und der Psychodynamik.

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) vernetzt als führende Versorgergesellschaft mit dem digitalen „DGS-PraxisRegister Schmerz“ bisher als einzige Fachgesellschaft anonymisiert über 180.000 Patientendaten und fachliche Expertise, um für Schmerzpatienten die bestmögliche Versorgung zu erreichen. Seit Herbst 2014 stellt die größte Gesellschaft für praktisch tätige Schmerztherapeuten in Europa mit dem Online-Tool iDocLive® allen schmerzmedizinisch interessierten Ärzten eine elektronische Direktbearbeitung validierter und anonymisierter Selbstauskunftsinstrumente durch Betroffene zur Verfügung. Über das sogenannte „PraxisRegister Schmerz“ werden u.a. Angaben zur Häufigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit bzw. Verträglichkeit unterschiedlichster nicht-medikamentöser und medikamentöser Behandlungsverfahren der täglichen Praxis gesammelt und ausgewertet.

Mithilfe des gemeinsam von der DGS und der Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) entwickelten Online-Tools „mein-Schmerz.de“ können seit Mitte 2016 Betroffene ihren Schmerz erfassen und Erfahrungen mitteilen. Die im „Jahr des Tumorschmerz 2017“ durchgeführte „PraxisUmfrage Tumorschmerz“ bildet zudem erstmalig mit aktuellen Daten die Schmerzversorgung bei Krebspatienten ab.

Update – Schmerz-Prävention, -Ätiologie und -Therapie

Das Programm des 29. Schmerz- und Palliativtages bildet die vielfältigen Facetten der Schmerz-Prävention, -Ätiologie und -Therapie ab: Was tun bei bio-psycho-sozialem Schmerz? Welchen Stellenwert können monoklonale Antikörper in der Migräneprophylaxe einnehmen? Gibt es neue Erkenntnisse in der pharmakologischen Prävention der Schmerzchronifizierung? Inwieweit erweitert Cannabis die Therapieoptionen für Schmerzpatienten und welche Fallstricke sind damit im Praxisalltag verbunden? Wann und wie kommen gemäß der aktuellen Leitlinien Opioide zum Einsatz? Auch der aktuelle Stand in der Methadon-Forschung bei Tumorerkrankungen wird als ein kontrovers diskutierter Therapie- und Forschungsansatz auf dem Programm stehen.

Neu: Tag des Fachpersonals

Beim „Tag des Fachpersonals“ bietet die DGS zudem erstmalig im Rahmen des Schmerz- und Palliativtages Vorträge für medizinische Fachkräfte an, bei denen das Tagesgeschehen in der Praxis im Mittelpunkt steht. Hier werden qualifizierte Referenten ihre Erfahrungen aus dem Praxisalltag (z.B. „Änderungen beim Datenschutz“, „Wissenswertes rund um WHO-3-Opioide und Cannabis“) sowie Vertreter der Polizei zum Thema „Gewalt in der Praxis“ einbringen.

Das wissenschaftliche Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter www.schmerz-und-palliativtag.de.

Prof. Dr. Rita Süssmuth, Quelle: schmerz-und-palliativtag.de

Programm-Highlights, die man nicht verpassen sollte:

  • Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D.: „Geht der Mensch wirklich vor?“
  • PD Dr. med. habil. Volker Busch, Leiter der wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Stress und Schmerz an der Universität Regensburg: „Bio-psycho-sozialer Schmerz: Seele und Körper unter Stress“
  • Verleihung des Deutschen Schmerzpreises – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie

Deutscher Schmerz- und Palliativtag – aus der Forschung in die Praxis

Vom 08. bis 10.03.2018 (inkl. Pre-Congress am 07.03.) sind Ärzte, Psychotherapeuten, Psychologen, Apotheker, Physiotherapeuten und andere medizinische Berufsgruppen zum Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt eingeladen. Mit seiner praxisrelevanten Ausrichtung gibt der Deutsche Schmerz- und Palliativtag all-tagstaugliches schmerzmedizinisches Wissen und Fähigkeiten an die Hand – direkt aus der Forschung in die tägliche Arbeit.

Pressekontakt:

Geschäftsstelle
Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.
Lennéstraße 9 · 10785 Berlin
Tel. 030 – 85 62 188 – 0 · Fax 030 – 221 85 – 342
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Schmerzblogade auf Facebook

Liebe Nutzer,

Facebook ändert seine Startseite – und zwar massiv. Das kann dazu führen, dass Ihr weniger Nachrichten von Schmerzblogade seht. Wenn Ihr auch künftig meine Inhalte bekommen wollt, dann könnt Ihr das auf meiner Facebook-Seite einstellen. Und Ihr braucht keine Angst haben: Man kann das nicht nur für eine Seite machen, sondern das ist mit bis zu 30 bevorzugten Seiten möglich!

Die beiden Bilder zeigen, wie man am Desktop bzw. in der Mobil-App vorgehen muss. Dankeschön!

Übrigens: Meine Facebook-Seite ist Fanpage und Newscenter in einem. Dort finden sich neben meinen Blogeinträgen auch jeden Tag Neuigkeiten aus den Medien zum Thema chronische Schmerzen. Wer noch nicht dabei ist: Einfach auf der rechten Seite auf „Schmerzblogade auf Facebook“ klicken und abonnieren!

Leben mit dem Schmerz

Quelle: Welt am Sonntag

„Millionen Menschen in Deutschland sind chronisch schmerzkrank. Einen Arzt zu finden, der helfen kann, dauert oft Jahre. Doch jetzt beginnen auch deutsche Mediziner, neue Wege in der Behandlung zu gehen.“

So beginnt Wiebke Hollersen ihren Artikel „Leben mit dem Schmerz“ in der Welt am Sonntag vom 28. Januar 2018. Leider ist der Artikel (noch) nicht online verfügbar.

Hier einige der Kernaussagen des Artikels:

  • 23 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Schmerzen, die kein akutes Warnsignal mehr sind, sondern die immer wiederkommen oder einfach nicht nachlassen wollen (Sven Gottschling, Chefarzt am Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie am Uniklinikum des Saarlands).
  • Sechseinhalb Jahre dauere es im Schnitt, bis ein Schmerzpatient auf einen Arzt treffe, der ihm helfen kann, so Gottschling.
  • Erst seit 2016 ist die Schmerzmedizin ein Pflichtfach für Medizinstudenten in Deutschland.
  • Der Schmerz hat biologische Ursachen, er ist mit der psychischen Verfassung des Kranken verwoben, und er wird auch von seinen Lebensumständen beeinflusst. Man betrachte jeden Schmerz inzwischen nach diesem „biopsychosozialen Modell“, sagt Gottschling.
  • „Lange galt Schmerz als rein körperliches, biologisches Problem. Das war falsch. Heute meinen einige, Schmerz sei ein rein seelisches Problem. Das ist genauso falsch“, sagt Jan-Peter Jansen vom Schmerzzentrum Berlin.

Achtsamkeit und Schmerz

„Achtsamkeit und Schmerz“ von Claus Derra und Corinna Schilling, Quelle: Thalia.de

Achtsamkeit und Schmerz – darüber schreiben Claus Derra und Corinna Schilling in ihrem neuen Buch.

Mit Achtsamkeitsübungen richtig angewandt lassen sich (chronische) Schmerzen wirkungsvoll und nachhaltig behandeln. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Achtsamkeitsübungen längerfristig wirksamer sind als Schmerzmittel. Darüber hinaus lindern und bessern sie Symptome, die oft mit Schmerzen einhergehen, wie Niedergeschlagenheit, Schlaflosigkeit, Erschöpfungszustände und Unkonzentriertheit. Alltagstaugliche Achtsamkeits- und Entspannungsübungen sind einfach anwendbar und beanspruchen wenig Zeit. Sie werden in den persönlichen Alltag integriert, beispielsweise könnte man sie an der Bushaltestelle oder morgens beim Zähneputzen durchführen, manche im Sitzen, andere im Stehen. Dem Buch zugrunde liegen ein neu entwickeltes biopsychosoziales Gesundheitsmodell sowie ein neues Konzept einer Verbindung von Achtsamkeit mit gezielten Imaginationen und Autosuggestionen.

Gliederung:

I. Achtsamkeit, Gesundheit und gutes Leben

  • Was bedeutet Gesundheit?
  • Körperliche Gesundheit (Bewegung, Stressabbau, Ernährung, Schlaf)
  • Psychosoziale Gesundheit (Bedeutung von Beziehungen, Umgang mit Konflikten, Selbstwertgefühl)
  • Gutes Leben – was ist praktisch wichtig
  • Gutes Leben – 37 Minuten täglich
  • Tagebuch Gutes Leben – 15 Momente die zu beachten sind
  • Alltagsstrategien der Achtsamkeit (täglich, kleine Momente, integriert in ein Ritual)

II. Körperschmerz – Seelenschmerz

  • Stresskrankheit chronischer Schmerz
  • Warum Schmerz immer im Gehirn entsteht
  • Warum leiden Frauen 3x häufiger unter Schmerz als Männer
  • Wie Stress chronische Schmerzen macht (stressbedingte Hyperalgesie)
  • Was kann ich vom Arzt/Therapeuten erwarten – was muss ich selbst tun?

III. Gutes Leben und chronischer Schmerz

  • Was kann ich verbessern, wer kann helfen
  • Habe ich die Wirksamkeit meiner Schmerztherapie ausgeschöpft
  • Therapie alleine reicht nicht – gutes Leben bedeutet mehr
  • Wirksamer Stressabbau

Das Buch mit der dazugehörigen CD liefert ein Repertoire an Hilfestellungen und einfachen Übungen, die Betroffenen ein gutes Leben trotz Schmerz ermöglichen. Zusatzmaterialien stehen als Download bereit (PDF).

Portrait:

Corinna Schilling, Dr. med., ist Fachärztin für Anästhesiologie, spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin, Weiterbildung in Mediation und Fortbildung in Akupunktur, Hypnose und manueller Medizin. Sie arbeitet als niedergelassene Schmerztherapeutin in Berlin. Claus Derra, Dr. med., ist Arzt und Diplom-Psychologe, Facharzt für Psychiatrie, psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit dem Spezialgebiet Schmerztherapie, tätig in eigener psychotherapeutischer Praxis in Bad Mergentheim und Berlin.

  • Broschiert: 235 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 2 (2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783608960990
  • ISBN-10: 3608960996