HÖRZU GESUNDHEIT: Raus aus der Schmerzfalle

Quelle: www.united-kiosk.de
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SCHMERZBLOGADE  ist aktuell, informativ und vor allem unabhängig. Deshalb kann ich guten Gewissens die Zeitschrift HÖRZU GESUNDHEIT empfehlen, die in ihrer 3. Ausgabe 2016 mit der Überschrift „Raus aus der Schmerzfalle“ aufmacht. Ein, wie ich finde, sehr leicht verständliches und wenig reißerisches Heft, das ich allen Schmerzpatienten nur ans Herz legen kann. Zuerst war ich skeptisch, ob eine Programmzeitschrift diesem wichtigen Thema gerecht werden kann. Doch spätestens als ich die Liste der Experten, die in diesem Heft zu Wort kommen sah und die ersten Beiträge las, war ich mehr als angetan.

Chefredakteur Christian Hellmann sagt im Editorial:

„Er kann uns das Leben schwer machen – und doch könnten wir ohne ihn nicht überleben. Der Schmerz schützt uns. Er lässt uns die Hand von einer heißen Herdplatte zurückziehen, er zwingt uns in Schonhaltung, wenn es im Rücken sticht. Er weist uns manchmal auf ein verstecktes Übel im Zahn hin, dem wir dringend nachgehen sollten. Für viele Menschen jedoch gerät Schmerz zu einem dauerhaften Martyrium, das ihr Leben einschränkt – und mitunter auch die Freude daran raubt. Millionen Menschen in Deutschland sind sogar von chronischen Schmerzen geplagt. Und doch muss fast die Hälfte der Schmerzkranken über ein Jahr auf die richtige Diagnose warten. Denn leider hat Deutschland auf dem Gebiet der Schmerztherapie noch immer Nachholbedarf.

Rat von renommierten Experten

Mit der neuen Ausgabe von HÖRZU GESUNDHEIT wollen wir Wege aus der Schmerzfalle aufzeigen. Erneut haben uns renommierte Wissenschaftler, Mediziner und Therapeuten bei den Recherchen unterstützt. Unsere Autoren besuchten Kliniken und Spezialisten, die innovative Heilansätze verfolgen. Und sie sprachen mit Menschen wie Margit Couard, die ihre Schmerzen erst nach einer jahrelangen Ärzte-Odyssee mithilfe einer alternativen Heilmethode besiegte. Zudem erklären wir gängige Schmerzleiden, neue Diagnoseverfahren und zeigen, welche modernen Therapien bei den jeweiligen Symptomen helfen. Auch Ernährung spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Denn eines ist klar: So wesentlich Schmerz für uns als Schutz sein mag, so wichtig ist es auch, ihn schnell zu stoppen. Ohne ihn lebt es sich einfach besser.“