So kneten Physiotherapeuten die Schmerzpunkte weg

„Sogenannte „Triggerpunkte“ bestehen aus verkrampften Muskeln. Sie sorgen für Schmerzen, allerdings nicht dort, wo die Knubbel auftreten. Physiotherapeuten können helfen – aber leider nur bedingt.

Der Knubbel sitzt in der Schulter, aber der Kopf tut weh: Viele Menschen leiden unter Schmerzen, deren Ausgangspunkt nicht einfach zu finden ist. Das äußert sich oft durch ein Ziehen im Bein, einen steifen Rücken oder Schmerzen im Knie. 

Ursache für diese Beschwerden können muskuläre Triggerpunkte sein. „Muskeln spannen sich normalerweise an und entspannen sich dann wieder“, erklärt Walter Lieb, Physiotherapeut von der Internationalen Triggerpunkt-Akademie in Kaufbeuren.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel (Alexandra Bülow, Die Welt).

Strategien gegen Knie-Arthrose

„Verschleißt der Knorpel im Kniegelenk, kann das schmerzen. Mit Physiotherapie, Medikamenten und speziellen Therapieverfahren lässt sich die Arthrose bekämpfen.

Die Alarmglocken sollten spätestens schrillen, wenn Schmerzen das Knirschen und Krachen begleiten – nach Belastungen oder sogar in Ruhe – oder das Knie morgens eine Viertelstunde braucht, bevor es belastbar ist. Diese Zeichen weisen auf eine Arthrose hin. Der Knorpel schwächelt, er büßt allmählich jene besonderen Eigenschaften ein, die Ärzte zum Schwärmen und Material­forscher ins Grübeln bringen.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel (Dr. Ralph Müller-Gesser, Apotheken Umschau)

Was tun bei chronischen Schmerzen?

„Wenn der Schmerz den Alltag bestimmt, bedarf es dringend einer Therapie. Sie besteht oft aus mehreren Pfeilern.

Zwischen fünf und acht Millionen Menschen in Deutschland, so schätzen Experten, haben chronische Schmerzen. Manche lernen, damit zu leben, gewöhnen sich an die Schmerzen. Bei einem Teil der Geplagten ist das jedoch anders. Bei ihnen bestimmen die Schmerzen den Alltag: Sie rauben den Schlaf, ersticken die Lust auf Aktivitäten, isolieren die Betroffenen und schränken ihre Lebensqualität stark ein.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel (Dr. Ralph Müller-Gesser, Apotheken Umschau)