Schmerzmittel: Neue Konzepte in der Pipeline

Quelle: Rainer Sturm, pixelio.de
Quelle: Rainer Sturm, pixelio.de

„Während die Patentanmeldungen für neuartige Schmerzmittel zwischen 2008 und 2012 rückläufig waren, erwartet der Pharmaanalyst GBI Research einige Innovationen in den kommenden Jahren. Besonders viele neue Patente halten dabei MSD, Allergan, Sanofi und Novartis, so GBI Research, aber auch das deutsche Unternehmen Boehringer Ingelheim sei vorn mit dabei. Derzeit werde der Analgetika-Markt noch von Opioiden und nicht steroidalen Antirheumatika beherrscht, da das Wissen über Schmerzen bislang vergleichsweise gering war. Für viele Schmerzarten wie chronische und neuropathische Schmerzen stehen derzeit nur unzureichende Therapieoptionen zur Verfügung. Technischer Fortschritt und neue Forschungsergebnisse sollen nun aber zu neuartigen Wegen in der Schmerzhemmung führen.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel (Pharmazeutische Zeitung).

Rheuma treibt die Kosten hoch

„Gesetzliche und vereinbarte Herstellerrabatte bescherten 2013 den Krankenkassen satte Einsparungen von knapp sechs Milliarden Euro. Der neue Arzneimittel-Atlas zeigt außerdem: Die Ärzte impfen zurückhaltend.

Die Alterung der Gesellschaft und neue Therapieoptionen waren auch 2013 für einen Anstieg der Arzneimittelausgaben ursächlich.

Dies geht aus dem am Dienstag in Berlin veröffentlichten Arzneimittel-Atlas hervor, der vom Berliner IGES-Institut auf der Basis von Daten des Marktforschungsinstituts Insight Health im Auftrag des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller (vfa) erstellt wird.

Mit insgesamt 30,09 Milliarden Euro lagen die GKV-Ausgaben für Arzneimittel knapp 900 Millionen Euro über denen des Jahres 2012. Trotz dieses Anstiegs blieben sie aber unter dem Niveau von 2010, als dieser Rechnungsposten 30,18 Milliarden Euro ausmachte.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel (Anno Fricke/Helmut Laschet, Ärzte Zeitung)