Gewinnspiel: Relaxbox der Initiative Schmerzlos

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Ich habe eine schöne Relaxbox der Initiative Schmerzlos erhalten und verlose unter Euch drei weitere limitierte Relaxboxen. Eine Relaxbox enthält eine Ohropax Schlafmaske 3D, einen Igelball zur Reflexzonen-Massage, 4×2 Ohropax Twins (farbige Ohrstöpsel), ein „Bitte-nicht-stören“-Türschild aus Filz sowie einen Quick Guide mit wichtigen Tipps zur Hilfe und Vorbeugung bei Kopfschmerzen bei Jugendlichen.

20161021_165858Die Initiative Schmerzlos

Die Initiative Schmerzlos, die 2013 von RB Deutschland ins Leben gerufen wurde, hat sich die Aufklärung zum Umgang mit Kopfschmerzen bei Jugendlichen zur Aufgabe gemacht. Unter http://www.initiative-schmerzlos.de finden Jugendliche und Eltern Informationen über unterschiedliche Schmerzarten bei Jugendlichen sowie nicht medikamentöse und medikamentöse, altersgerechte Behandlungsoptionen. Darüber hinaus informiert die Initiative über Möglichkeiten der Prävention. Unterstützt wird die Initiative dabei von namhaften Experten, die auf die Behandlung von Schmerzen spezialisiert sind: Prof. Dr. med. Dr. phil. Stefan Evers, Dr. med. Astrid Gendolla und Dr. med. Raymund Pothmann.

Große BRAVO Umfrage zeigt: Viele Schüler leiden unter Kopfschmerzen und wünschen sich Aufklärung im Unterricht

Kopfschmerzen gehören für viele Jugendliche zum Schulalltag. In einer gemeinsamen Aktion haben die Initiative Schmerzlos und BRAVO im Rahmen des BRAVO Youth Panels 500 Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 19 Jahren befragt. Dabei zeigte sich: Vielen Jungen und vor allem Mädchen brummt mindestens einmal pro Woche der Kopf. Darüber reden sie – wenn überhaupt – mit ihren Eltern. Gleichzeitig versprechen sie sich Hilfe in der Schule: Mehr als die Hälfte möchte hier gerne über die Ursachen von Kopfschmerzen informiert werden, knappe zwei Drittel wollen mehr über Vorbeugung erfahren.

Die Initiative Schmerzlos und BRAVO wollten es genau wissen: Was geht den Schülerinnen und Schülern in Deutschland im Kopf herum? Die schmerzhafte Antwort: 50 Prozent der Schülerinnen und 25 Prozent der Schüler leiden mindestens einmal pro Woche unter Kopfschmerzen. Ein Drittel klagt sogar über monatliche Beschwerden. Das hat handfeste Konsequenzen. Knappe 30 Prozent gaben an, in den letzten drei Monaten an einem oder mehreren Tagen wegen Kopfschmerzen in der Schule gefehlt zu haben.

Stress und Schmerz im Unterricht vorbeugen lernen?

Für die Teenager sind die wichtigsten Auslöser für Kopfschmerzen klar: Bei über zwei Dritteln ist es Stress in der Schule, bei ebenfalls zwei Dritteln ist es Schlafmangel. Weitere Gründe sind zu hoher Medienkonsum und Streit in der Familie.

Und reden die Teenager darüber? Mehr als die Hälfte spricht nicht mit den Lehrern über die Schmerzen – den eigenen Eltern vertrauen hingegen immerhin 71 Prozent. Ganz klar sind die Jugendlichen bei einer wesentlichen Frage: Zwei Drittel möchten im Schulunterricht Lerninhalte über Ursachen, Prophylaxe und Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne. Diese Ergebnisse zeigen: Kopfschmerzen betreffen viele Schüler, und die Schule ist der ideale Ort für Aufklärung, Unterstützung und Austausch.

Ärzte raten: Kopfschmerz ernst nehmen

Wenn notorische Kopfschmerzen nicht adäquat behandelt werden, können sie chronisch werden und bis ins hohe Alter immer wiederkehren. Was also tun? Die meisten Jugendlichen helfen sich mit Wassertrinken, Ausruhen und Frischluft tanken. Andere kühlen die Stirn oder massieren ihre Schläfen.

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Gewinnspiel: Relaxbox der Initiative Schmerzlos

Zu gewinnen gibt es 3 x eine Relaxbox der Initiative Schmerzlos für alle Kopfschmerzgeplagten.
Das Gewinnspiel läuft vom 26.10.2016 – 09.11.2016.
Für die Teilnahme schickt einfach folgende Informationen an achim.glier@t-online.de:

  • Betreff „Gewinnspiel“
  • Name (Pflichtfeld)
  • Webseite
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Doppelte Gewinnchance erhaltet ihr, wenn Ihr Leser von www.schmerzblogade.com seid und mein Gewinnspiel teilt!

Teilnahmebedingungen

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Kopfschmerz- und Migränemythen: Was ist wirklich dran?

Für Kopfschmerzen und Migräne gibt es viele angebliche Auslöser, wie z.B. Kaugummikauen, Wetterumschwünge, Zitrusfrüchte. Aber was ist wirklich dran? Darüber klärt die Initiative Schmerzlos jetzt auf.

Viele Menschen kennen ihn, diesen bohrenden Schmerz im Kopf. Vor allem unter Kindern und Jugendlichen wächst der Anteil jener, die regelmäßig unter Kopfschmerzen und Migräne leiden.

Dr. Astrid Gendolla
Dr. med. Astrid Gendolla

Handy-Strahlung: Kann die Strahlung von Handys tatsächlich Kopfschmerzen verursachen, wie viele glauben? „Es gibt keine Studie, die darauf hinweisen würde, dass die ‚Strahlung‘ durch die normale Benutzung von Handys oder anderen elektrischen Quellen zu Kopfschmerzen beitragen könnte“, entwarnt Dr. Astrid Gendolla.

Kaugummi: Tatsächlich gebe es Hinweise, dass extensives Kaugummikauen über mehrere Stunden pro Tag mit mehr Kopfschmerzen einhergeht, erklärt. Dr. Raymund Pothmann. „Für ‚normales‘ Kaugummikauen gilt das aber nicht.“

Das Wetter spielt eine Rolle

Fernsehen und Computerspiele: Das Starren auf die Mattscheibe als Quelle des Schmerzes? Professor Stefan Evers sagt: „Ein kausaler Zusammenhang konnte in Studien nicht belegt werden, allerdings verbringen männliche Jugendliche mit Kopfschmerzen mehr Zeit mit Spielen am PC als Jugendliche ohne Kopfschmerzen; dabei ist aber nicht geklärt, was Folge und was Ursache ist.“

Prof. Dr. med. Dr. phil. Stefan Evers
Prof. Dr. med. Dr. phil. Stefan Evers

Wetterwechsel: Temperatur und Luftdruck sind ursächlich für Migräne – zumindest ist die Wetterfühligkeit laut Evers einer der am häufigsten angegebenen Trigger für Migräneattacken. „Dabei hat sich aber keine Regelhaftigkeit herausgestellt“, so der Mediziner. „Während der eine auf hohen Luftdruck reagiert, reagiert der andere auf niedrigen Luftdruck.“

Für Deutschland sei festgestellt worden, dass signifikant mehr Migräneattacken auftreten, wenn es größere Veränderungen in der Lufttemperatur gibt, die Richtung ist dabei egal.

Ernährung: Von A wie Alkohol bis Z wie Zitrusfrüchte – Ursachen für den dröhnenden Kopf? „Es gibt nur ganz wenige Stoffe, von denen nachgewiesen werden konnte, dass sie bei einigen Betroffenen regelhaft Migräne auslösen können“, sagt Dr. Raymund Pothmann.

„Schokolade, Käse, Nüsse und Zitrusfrüchte sind nicht darunter. Etwa ein Viertel der Migränepatienten reagiert sensibel auf Alkohol, am ehesten auf französischen Rotwein. Der Geschmacksverstärker Glutamat kann ebenfalls Kopfschmerzen bei Migränepatienten auslösen. Dabei handelt es sich häufig nicht um typische Migräneattacken, sondern um einen dumpfen Kopfschmerz, der sich von Migräne unterscheidet.“

Migräne nur Frauensache?

Dr. med. Raymund Pothmann
Dr. med. Raymund Pothmann

Migräne ist Frauensache: Unter Migräne leiden bei weitem mehr Frauen als Männer – meinen viele. Doch Dr. Astrid Gendolla klärt auf: „Die angeborene Veranlagung für Migräne ist unter Frauen und Männern gleich verteilt. Nur im Alter zwischen etwa 20 und 50 Jahren haben Frauen zwei- bis dreimal häufiger und mehr Migräne als Männer, da durch die besondere hormonelle Situation der Frau mehr Attacken ausgelöst werden.“

Heilung von Migräne: Der Mythos, dass besondere Ernährungsformen wie etwa die „No-Carb-Diät“ Migräne heilen können, hält sich hartnäckig. Doch was ist dran? Dr. Astrid Gendolla: „Grundsätzlich ist es nicht möglich, Migräne zu heilen. Die Veranlagung bleibt ein Leben lang, sodass immer Attacken auftreten können, auch wenn sie bei den meisten Patienten mit zunehmendem Lebensalter immer seltener kommen“, erklärt die Neurologin.

„Gerade Anbieter von bestimmten Diäten versprechen eine Heilung von Migräne, ohne dass es dafür Belege gäbe. Dies gilt auch für die ‚No-Carb-Diät‘, die im Gegenteil sogar bei Migräne problematisch ist, da Menschen mit Migräne regelmäßig Kohlenhydrate benötigen.“

Die Initiative Schmerzlos wurde von Reckitt Benckiser Deutschland im September 2013 ins Leben gerufen. Sie informiert Eltern über eine angemessene Schmerzbehandlung, die auf die speziellen Bedürfnisse von Jugendlichen eingeht. Unterstützt wird die Initiative dabei von namhaften Experten, die auf die Behandlung von Schmerzen spezialisiert sind: Prof. Dr. med. Dr. phil. Stefan Evers (Generalsekretär der International Headache Society, Professor an der Universität Münster und Chefarzt der Neurologischen Klinik im Krankenhaus Lindenbrunn in Coppenbrügge), Dr. med. Astrid Gendolla (Neurologin, Psychotherapeutin und Schmerztherapeutin aus Essen) und Dr. med. Raymund Pothmann (Pädiater und Kinderneurologe, Leiter des Zentrums Integrative Kinderschmerztherapie und Palliativmedizin in Hamburg). Weitere Informationen unter www.initiative-schmerzlos.de.

Informationsabend der Initiative Schmerzlos im Taunusgymnasium Königstein

Über 80% der 12- bis 19-jährigen Schüler litten in den zurückliegenden sechs Monaten unter Kopfschmerzen. PD Dr. med. Charly Gaul, Chefarzt der Migräne und Kopfschmerz Klinik in Königstein im Taunus und Dipl.-Psychologin Eva Liesering-Latta, leitende Psychologin der Migräne und Kopfschmerz Klinik, haben am 22. Juni 2015 im Taunusgymnasium Königstein einen Informationsabend, unterstützt durch die Initiative Schmerzlos, zu diesem Thema gestaltet.

Kopfschmerzen und Migräne erzeugen auch bei Jugendlichen einen großen Leidensdruck und beeinträchtigen deren Lebensqualität. Häufige Schmerzen können schlechtere Leistungen bis hin zum Schulausfall nach sich ziehen und den Alltag erheblich erschweren.

PD Dr. med. Charly Gaul Quelle: Pressemitteilung FleishmanHillard
PD Dr. med. Charly Gaul
Quelle: Pressemitteilung FleishmanHillard
Dipl.-Psychologin Eva Liesering-Latta Quelle: Pressemitteilung Fleishman Hillard
Dipl.-Psychologin Eva Liesering-Latta
Quelle: Pressemitteilung FleishmanHillard

PD Dr. med. Charly Gaul und Dipl.-Psychologin Eva Liesering-Latta haben eindrucksvoll erläutert, wie die Kopfschmerzen behandelt werden können und welche Formen der Vorbeugung es gibt. Darüber hinaus wurden auch die Ursachen und Auslöser besprochen. „Viele Eltern, Lehrer und die Jugendlichen selbst nehmen Kopfschmerzen oftmals nicht ernst, bagatellisieren sie oder wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen, gerade während des Unterrichts. Dadurch riskieren sie vor allem bei regelmäßig wiederkehrenden Schmerzen eine Chronifizierung“, so Gaul.

An Informationen und Angeboten, die speziell auf die Bedürfnisse von Jugendlichen mit Kopfschmerzen eingehen, mangelt es derzeit in Deutschland. Aus diesem Grund wurde im September 2013 von Reckitt Benckiser Deutschland in Zusammenarbeit mit renommierten Neurologen, Pädiatern und Schmerzexperten die Initiative Schmerzlos ins Leben gerufen. Sie klärt über unterschiedliche Schmerzarten bei Jugendlichen und deren altersgerechte Behandlungsoptionen, nicht medikamentöse und medikamentöse, auf. Darüber hinaus informiert die Initiative über Möglichkeiten der Prävention.

Ausführliche Ratschläge zum Thema Schmerzen bei Jugendlichen gibt es auf folgenden Webseiten:

http://www.migraene-klinik.de

http://www.stopp-den-kopfschmerz.de

http://dmkg.de/kinderkopfschmerz

http://www.initiative-schmerzlos.de

Good initiative!

„Good initiative“ hört man es gerne mal von Englisch radebrechenden Kollegen über die Flure internationaler Unternehmen rufen. Deshalb verwende ich solche Sprüche äußerst selektiv, um beim „Bullshit-Bingo“ nicht ganz weit vorne zu landen.

DruckEine wirklich gute Initiative ist in meinen Augen die Initiative Schmerzlos, welche über unterschiedliche Schmerzarten bei Jugendlichen und deren altersgerechte Behandlungsoptionen, nicht medikamentöse und medikamentöse, aufklärt. Darüber hinaus informiert die Initiative über Möglichkeiten der Prävention.

Mir scheint, als seien in unserer Gesellschaft die Begriffe Schmerzen, alte Menschen und Palliativstation untrennbar miteinander verbunden. Doch leider entspricht dies nicht (ganz) der Wahrheit. Inzwischen werden gerade Jugendliche immer häufiger von Schmerzen geplagt. Ganz weit vorne: Kopf-, Regel- oder Rückenschmerzen. Und dies häufig noch zu einer Zeit, in der sich Jugendliche ohnehin nicht besonders toll finden: der Pubertät.

Es gibt nur wenige Informationen und Versorgungsangebote, die diesen Bedarf abdecken. Es fehlt häufig eine Schmerzbehandlung, die auf die spezifischen Bedürfnisse Jugendlicher abgestimmt ist. Um diese Bedarfslücke(n) zu decken, wurde die Initiative Schmerzlos im Jahr 2013 von Reckitt Benckiser Deutschland in Zusammenarbeit mit renommierten Neurologen, Pädiatern und Schmerzexperten ins Leben gerufen.

Mehr Informationen unter:

http://www.initiative-schmerzlos.de

Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen im Fokus

Erfreulicherweise bereits am zweiten Tag waren Schmerzen im Kindes- und Jugendalter im Fokus eines Lunchseminars des 26. Deutschen interdisziplinären Schmerz- und Palliativkongresses in Frankfurt am Main. Insbesondere Prävention und Therapie von Kopf-, Rücken- und Menstruationsschmerzen bei Jugendlichen sowie die Versorgung jugendlicher Schmerzpatienten standen auf der Tagesordnung. Veranstalter des Symposiums waren die „Initiative Schmerzlos“ zum richtigen Umgang mit Schmerzen bei Jugendlichen sowie das Unternehmen Reckitt Benckiser.

v.l. Prof. Evers, Dr. Pothmann, Dr. Gendolla, Dr. Längler
v.l. Prof. Evers, Dr. Pothmann, Dr. Gendolla, Dr. Längler

Chronische, also langfristig anhaltende Schmerzen nehmen im höheren Lebensalter zu. Aber dass gerade Kopf-, Rücken- und Menstruationsschmerzen bei Jugendlichen einen großen Leidensdruck erzeugen und deren Lebensqualität beeinträchtigen, geht leider häufig unter. Laut Dr. med. Raymund Pothmann, Leiter des Zentrums Integrative Kinderschmerztherapie und Palliativmedizin „Delfin Kids“ und des Kinderhospizes Sternenbrücke in Hamburg, sei etwa jedes sechste Schulkind von Kopfschmerzen betroffen und als beratungs- bzw. behandlungsbedürftig einzustufen. Auch, so Dr. med. Astrid Gendolla, Fachärztin für Neurologie, Spezielle Schmerztherapie und Psychotherapie aus Essen, litten etwa 10 bis 20% aller Jugendlichen an muskuloskelettalen Schmerzen und Studien zufolge zwischen 43 und 91% der heranwachsenden Mädchen unter Menstruationsbeschwerden.

Was also tun? Sowohl in ihren Vorträgen als auch in der Pressekonferenz zum selbigen Thema forderten Pothmann und Gendolla den Ausbau eines altersgerechten Behandlungsangebots – sowohl aus inhaltlicher als auch geografischer Sicht. Weite Teile des Landes, gerade die neuen Bundesländer, seien unterversorgt. „Mit effizienten Maßnahmen lässt sich ein nachhaltiges Ergebnis bei drei von vier Jugendlichen erzielen“, so Pothmann. Auch das Thema Aufklärung kam immer wieder zur Sprache. Aber nicht nur die betroffenen Kinder und Jugendlichen selbst müssten besser aufgeklärt werden, sondern vor allem auch deren Umfeld.

Laut einer Studie von Synovate im Auftrag von Reckitt Benckiser aus dem Jahr 2010 zur Selbstmedikation bei Schmerzen in Europa, sind mehr als die Hälfte aller Deutschen (53%) der Meinung, sie seien gut über den Umgang mit Schmerzen bei Kindern informiert. Prof. Dr. med. Dr. phil. Stefan Evers, Chefarzt der Neurologischen Klinik II im Krankenhaus Lindenbrunn in Coppenbrügge und Generalsekretär der International Headache Society, welcher die Studie vorstellte, zeigten sich deutsche Eltern aber sehr zurückhaltend, wenn es um die Behandlung der Schmerzen ihrer Kinder geht. Seine Forderung: Aufklärung über die gegebene Sicherheit von Schmerzmitteln bei angemessenem Gebrauch.