Orale Steroide bessern Funktion, aber nicht den Schmerz

Quelle: bschpic, pixelio.de
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„Eine orale Steroidtherapie, die sich bei der Behandlung der lumbalen Radikulopathie steigender Beliebtheit erfreut, hat in der ersten größeren randomisierten Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt den Funktions­zustand der Patienten verbessert, ohne allerdings die Schmerzen stärker zu lindern als eine Placebobehandlung.

Einer von zehn Erwachsenen erleidet im Verlauf des Lebens eine akute Ischialgie, die durch einen ausstrahlenden Schmerz in Gesäß und Bein gekennzeichnet ist und häufig auf einen Bandscheibenvorfall zurückzuführen ist. Zu den etablierten, aber nicht unumstrittenen Therapien gehören epidurale Steroidinjektionen.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel (Deutsches Ärzteblatt).