Cartoon der Woche

Als Schmerzpatient hat man’s nicht leicht: Versorgungsengpässe nicht nur in der Apotheke, sondern nun auch auf der Straße 🚭😉

Quelle: http://www.thomasplassmann.de

Eine brandneue Karikatur (mit freundlicher Genehmigung) von Thomas Plaßmann.

Zahl des Tages: 50 Einheiten Schmerzmittel pro Kopf

Quelle: qimono, pixabay.com

50 Einheiten beträgt der Pro-Kopf-Verbrauch von rezeptpflichtigen und -freien Schmerzmitteln in Deutschland pro Jahr. Dabei steht eine standardisierte Einheit für eine Tablette, eine Ampulle oder fünf Milliliter Saft. Das meldet der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller anlässlich des „Aktionstages gegen den Schmerz“.

Pressemeldung DGS „Opioid-Abhängigkeit: Notstand in USA ausgerufen“

Nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump aufgrund der massiven Zunahme an Drogentoten den nationalen Notstand bezüglich Opioiden erklärt hat, gibt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) Entwarnung: In Deutschland sei aktuell kein Gesundheitsnotstand aufgrund von Opioid-Abhängigkeit zu befürchten. Die gesetzlichen Regelungen sowie die vorhandenen Leitlinien zum Einsatz von Opioiden verhinderten in den meisten Fällen die Entwicklung einer Abhängigkeit.

Mehr über das Thema in der Pressemeldung der DGS:


Opioid-Abhängigkeit: Notstand in USA ausgerufen

In Deutschland derzeit kein Gesundheitsnotstand aufgrund von Opioid-Abhängigkeit zu befürchten

Berlin, 31. Oktober 2017. Nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump aufgrund der massiven Zunahme an Drogentoten den nationalen Notstand bezüglich Opioiden erklärt hat, gibt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) Entwarnung: In Deutschland sei aktuell kein Gesundheitsnotstand aufgrund von Opioid-Abhängigkeit zu befürchten. Die gesetzlichen Regelungen sowie die vorhandenen Leitlinien zum Einsatz von Opioiden verhinderten in den meisten Fällen die Entwicklung einer Abhängigkeit.

Vor wenigen Tagen hat der amerikanische Präsident Donald Trump angesichts einer drastischen Zunahme von Opioid-Abhängigen in den USA einen Gesundheitsnotstand erklärt. Die New York Times veröffentlichte bereits im Juni 2017 Daten, nach denen im Vorjahr ca. 65 000 US-Bürger an einer Drogenüberdosis starben. Damit übersteigt die Zahl der Drogentoten diejenigen, die im Straßenverkehr oder aufgrund von Herzerkrankungen oder HIV starben.[1]

Strenge Regelungen zum Einsatz von Opioiden in Deutschland

„In Deutschland ist der Einsatz von Opioiden weitestgehend unproblematisch“, so Dr. Oliver Emrich, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS). „Schmerzpatienten hierzulande erhalten in der Regel nur dann Opioide, wenn die strengen Regeln der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtmVV) und des Betäubungsmittelgesetzes  (BtmG) eingehalten werden.“ Lediglich bei ca. 1-3 Prozent der mit Opioiden behandelten Schmerzpatienten kommt es trotz Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen zu Abhängigkeitssymptomen unter der Behandlung mit Opioiden.[2]

USA: Opioide oft ohne Kontrollen

Ein Controlling von Schmerzpatienten unter Opioiden gibt es in den USA bislang kaum. Amerikanische Ärzte verschrieben immer größere Mengen an Opioiden, ohne deren Wirkungen und unerwünschte Wirkungen wie die Auslösung eines Suchtverhaltens ausreichend zu prüfen. Die 2016 publizierten Leitlinien des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) mahnen zwar enge, zum Teil wöchentliche Wirkungs-Nebenwirkungs-Kontrollen einer Schmerzbehandlung mit Opioiden an, finden aber wenig Beachtung unter den Ärzten.[3]

Grundsätzlich bergen Opioide ein hohes Potenzial der Suchtstoffabhängigkeit, vor allem gerade auch dann, wenn sie gespritzt oder unretardiert eingenommen werden. Eine unretardierte Applikation führt zu hohen Rezeptorschwankungen der Opioide an den Opioidrezeptoren. Diese Schwankungen wiederum können zu Abhängigkeit im Sinne einer übermäßigen Erwartung der Applikation führen. Wissenschaftliche Auswertungen und die Empfehlungen aller Fachgesellschaften in Deutschland legen daher nahe, Opioide streng indikationsbezogen, retardiert, niedrig dosiert, zeitlich begrenzt und kontrolliert einzusetzen.2 Nicht retardierte Opioide, ein laxes Monitoring und eine unzureichende Prä-Anamnese der Patienten, die Opioide nehmen, erhöhen das Risiko einer Suchtstoffabhängigkeit.

„In Deutschland besteht derzeit kein Anlass, einen Notstand bezüglich der Opioid-Praxis zu beklagen“, so das Fazit von Emrich. „Wir haben hierzulande erheblich bessere und stringentere Behandlungsregeln sowie gesetzliche Regelungen, um eine so fatale Entwicklung, wie wir sie in den USA sehen, wirkungsvoll zu verhindern.“

Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. ist mit rund 4.000 Mitgliedern die größte Gesellschaft praktisch tätiger Schmerztherapeuten in Europa. Sie setzt sich für ein besseres Verständnis und für bessere Diagnostik und Therapie des chronischen Schmerzes ein. Bundesweit ist sie in rund 125 regionalen Schmerzzentren organisiert, in denen interdisziplinäre Schmerzkonferenzen veranstaltet werden. Oberstes Ziel der DGS ist die Verbesserung der Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen. Dies kann nur durch die Etablierung der Algesiologie in der Medizin erreicht werden. Dazu gehört die Qualitätssicherung in der Schmerzmedizin durch die Etablierung von Therapiestandards sowie die Verbesserung der Aus-, Fort- und Weiterbildung auf den Gebieten der Schmerzdiagnostik und Schmerztherapie für Ärzte aller Fachrichtungen. Um die Bedürfnisse von Patienten noch besser zu verstehen, arbeitet die DGS eng mit der Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga (DSL) e.V. zusammen.

[1] https://www.nytimes.com/interactive/2017/06/05/upshot/opioid-epidemic-drug-overdose-deaths-are-rising-faster-than-ever.html

[2] http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/145-003l_S3_LONTS_2015-01.pdf

[3] CDC Guideline for Prescribing Opioids for Chronic Pain — United States, 2016, Recommendations and Reports / March 18, 2016 / 65(1);1–49)

 

Rezeptfreie Schmerzmittel – auch mit Koffein empfehlenswert

oetonlineSchmerzen lassen sich mit rezeptfreien Präparaten oft gut behandeln. Auch bei Öko-Test schneiden die meisten Schmerzmittel aus der Apotheke gut ab – selbst Kombinations-Arzneimittel. Von 74 getesteten Produkten fallen lediglich zwei mit „ungenügend“ durch.

Schmerz- und Fiebermittel gehören zu den Top-OTCs in den Apotheken. Die Auswahl an Wirkstoffen und Präparaten ist groß. Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat für seine Dezember-Ausgabe 74 verschiedene Mono- und Kombinations-Arzneimittel gekauft und von Professor Manfred Schubert-Zsilavecz von der Uni Frankfurt untersuchen lassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 38 Präparate erhielten die Bestnote „sehr gut“ und werden von Öko-Test uneingeschränkt empfohlen. 27 Arzneimittel wurden mit „gut“ bewertet, sieben mit „befriedigend“. Zwei fielen mit „ungenügend“ durch.

Wirksam sind alle

Bewertet wurde zum einen die Wirksamkeit und Sicherheit. Hier gab es wenig zu rütteln: Wirksam gegen Schmerzen und Fieber sind alle Präparate. Und die Gebrauchsinformationen enthalten in der Regel die wichtigen Hinweise zu Risiken und Nebenwirkungen, zur Dosierung sowie zur Anwendung bei Kindern und Schwangeren. Zum anderen schaute Öko-Test genauer auf die verwendeten Hilfsstoffe sowie weitere Mängel.

Alles in allem sieht es gut aus für die nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR) Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS), Naproxen und Diclofenac sowie für Paracetamol – vor allem als Monosubstanzen in (Brause-)Tabletten-Form.  Sie bekamen fast alle die Bestnote.

Hier der Link zum vollständigen Artikel von Kirsten Sucker-Sket, Deutsche Apotheker Zeitung.

Die Überdosis

Quelle: Karl-Heinz Laube, pixelio.de
Quelle: Karl-Heinz Laube, pixelio.de

„Der Handel mit rezeptfreien Medikamenten wächst, vor allem dank des Internets. Der frühere Präsident der Arzneimittelaufsicht warnt vor Pillen-Missbrauch.

Demnach sei der Umsatz von OTC-Produkten im Versandhandel zuletzt um elf Prozent auf 1,2 Milliarden Euro gewachsen, inklusive Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel. Anders als bei Medikamenten auf Rezept, bei denen eine Bestellung über das Internet oft umständlicher ist als der Gang zur Apotheke vor Ort, boomt der Versand von Arzneien etwa gegen Husten oder Heiserkeit, die ohne ärztliche Überwachung eingenommen werden können. Wie fleißig die Deutschen Pillen schlucken, zeigt sich auch an den insgesamt 700 Millionen verkauften Packungen im Jahr 2014 mit knapp 30,7 Milliarden Tabletten und Kapseln. „Im Ergebnis bedeutet das statistisch eine Tablette pro Tag pro Bundesbürger“, so Schweim. Interessant sei dabei vor allem, dass die durchschnittliche Arzneimittelpackung in Präsenz-Apotheken mit 41,5 Einzeldosen deutlich weniger Einheiten enthalte als die der Versandpharmazien mit 63,4 Einzeldosen. Das zeige bereits, dass der Versandhandel vorwiegend umsatzorientiert agiere, während die Apotheke vor Ort offenbar eher mengenbegrenzend wirke.

Als Beleg für diese These führt der Bonner Professor Detailanalysen zu Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Kombi-Präparaten wie Thomapyrin oder Wick Medinait an. „Gerade solche Kombi-Präparate gegen Schmerzen und Erkältung sind therapeutisch unzweckmäßig, weil sie den Überblick über die aufgenommenen Mengen erschweren und das Risiko von Überdosierungen erhöhen“, sagt Schweim. „Ein seriöser Apotheker wird solche Produkte gar nicht erst empfehlen.“ Die Verkäufe sprächen aber eine andere Sprache. So liege etwa bei Thomapyrin der Anteil der über den Versandhandel verkauften Packungen bei 17 Prozent und damit mehr als vier Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Marktanteil der Versandapotheken von 12,5 Prozent im OTC-Markt: „Das klingt im ersten Moment wenig. Man muss aber berücksichtigen, dass ein Prozent Marktanteil etwa 120.000 Packungen entspricht.“ Für die Versandapotheken bedeute das 1,86 Millionen Euro Mehrumsatz für ein einziges Präparat.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel von Anja Ettel, Welt am Sonntag.

Doch lieber Pfefferminzöl?

Quelle: bschpic, pixelio.de
Quelle: bschpic, pixelio.de

„Kein Medikament wird häufiger und unbedachter eingenommen als Schmerztabletten. Paracetamol, ASS und Ibuprofen gelten als harmlos – ein Irrtum.

Ein paar Kaffeebecher waren es, die Wissenschaftler der University of Kentucky zum Nachdenken brachte. Sie hatten Probanden einen solchen Becher geschenkten und ihnen sagten, dass sie ihren Becher verkaufen dürfen, den Preis sollten die Probanden selbst festlegen. Doch vorher mussten die Teilnehmer noch eine Tablette schlucken. Entweder enthielt diese Paracetamol – oder sie war ohne Wirkstoff. Das Erstaunliche: Wenn die Teilnehmer vorher Paracetamol eingenommen hatten, verlangten sie im Durchschnitt vier Dollar für den Becher. Zwei Dollar weniger als die Teilnehmer aus der Kontrollgruppe, die das Placebo genommen hatten. Mit Schmerzmittel im Körper wurde die Ware also um ein Drittel günstiger hergegeben. Schmerzmittel lindern also nicht nur körperliche Schmerzen, sondern auch den Schmerz von finanziellen Verlusten.

Als Erklärung vermutet Studienleiter Nathan DeWall, dass Paracetamol nicht nur Fieber und Kopfschmerzen lindert, sondern auch den Schmerz bei der Trennung von Eigentum. Oder vom eigenen Geld – viel davon auszugeben, verursacht Menschen meist unangenehme Gefühle. „Ein Schmerzmittel kann diese Empfindung betäuben.“

Das ist nicht die einzige Nebenwirkung von rezeptfreien Schmerztabletten.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel von Jörg Zittlau, Welt am Sonntag.

Ratgeber für eine Schmerztherapie mit Opioiden

Gestern habe ich von der Deutschen Schmerzliga e.V. den Ratgeber für eine Schmerztherapie mit Opioiden erhalten. Sehr gut gemacht!

Quelle: Deutsche Schmerzliga e.V.
Quelle: Deutsche Schmerzliga e.V.

Die Broschüre hilft beispielsweise Verstopfung als Nebenwirkung der Schmerztherapie mit Opioiden zu verstehen. Als Ratgeber unterstützt sie Patienten und Angehörige in der täglichen Anwendung von Opioiden. Die Broschüre bietet außerdem umfassende Informationen zu den Grundlagen der Schmerztherapie mit Opioiden, Behandlungsmöglichkeiten des Schmerzes und möglicher Nebenwirkungen bis hin zu nützlichen Tipps für den Alltag mit Opioiden.

Hier der Ratgeber als pdf:

Ratgeber für eine Schmerztherapie mit Opioiden

Falsche Indikation schafft ungewollte Gefahr

In einem Artikel von Petra Apfel, FOCUS-Online, wird vor dem falschen Gebrauch des Fentanyl-Pflasters gewarnt.

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft habe schon im Frühjahr 2012 darauf hingewiesen, dass Fentanyl-Pflaster nur richtig eingesetzt wirksame und sichere Schmerzmittel seien: nur gegen schwere, kontinuierliche Schmerzen und nur für Patienten, die bereits an andere Opioide gewöhnt seien. Nicht angebracht sei Fentanyl gegen akute Schmerzen (die Wirkung setzt frühestens nach zwölf Stunden ein) und als erstes Opioid-Medikament (Gefahr der Überdosierung). In der Praxis werde der Wirkstoff jedoch überwiegend als Analgetikum der ersten Wahl und als Akut-Schmerzmittel verschrieben.

Hitze, Alkohol und Grapefruit meiden

Auch die Patienten müssten mit den Fentanyl-Pflastern umgehen können: Wärme durch Sonne, Sauna oder Heizdecke, aber auch Fieber erhöhe die Konzentration des Wirkstoffs im Blut, Alkohol verstärke die Wirkung ebenso wie Grapefruit(saft). Darauf wiesen Pharmakologen der amerikanischen Mayo-Klinik hin. Außerdem – eigentlich eine Selbstverständlichkeit – dürften die Pflaster nicht in Kinderhände gelangen. Zumindest in den USA seien mehrere Kinder gestorben, die ein Pflaster entdeckt und verschluckt hatten. Die Wirkstoffkonzentration sei selbst in einem gebrauchten Pflaster noch hoch genug für die tödliche Wirkung.

Ungewollt auf Kinderhaut – Lebensgefahr

2014 warnte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zusammen mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in einem sogenannten Rote-Hand-Brief erneut vor dem ungewollten Kontakt mit Fentanyl-Pflastern. Es könnten lebensbedrohliche Situationen entstehen, besonders, wenn das Pflaster unbeabsichtigt auf Kinderhaut gerät. Unter ärztlicher Aufsicht dürften schwerkranke Kinder schon ab zwei Jahren das Schmerzpflaster haben.

Wie gefährlich Fentanyl-Pflaster sein können, zeige die lange Liste von Neben- und Wechselwirkungen auf dem Beipackzettel. Aber: Nehmen Arzt und Patient die Warnhinweise ernst, sei das Schmerzmittel zum Kleben eine wirksame und auch sichere Waffe gegen schwere Schmerzen, die rund um die Uhr Linderung benötigen.

Schmerz lass nach!

Chronischen Schmerzen sollte man auf den Grund gehen Quelle: Mislav Marohnić, Flickr
Chronischen Schmerzen sollte man auf den Grund gehen
Quelle: Mislav Marohnić, Flickr

Ein kritischer Blogbeitrag von Silvia Aeschbach im schweizerischen Tages-Anzeiger, der vielen Schmerzpatienten aus dem Herzen sprechen dürfte. Silvia Aeschbach ist Journalistin und Chefredaktorin der deutschsprachigen Lifestyle-Beilage „Encore“ der „SonntagsZeitung“. Ihr Interesse gilt seit je Gesellschafts- und Beauty-Themen.

Hier der Link:

http://blog.tagesanzeiger.ch/vonkopfbisfuss/index.php/34641/schmerz-lass-nach/

App soll bei Opioidtherapie unterstützen

Quelle: Grünenthal
Quelle: Grünenthal

Eine neue mobile Anwendung soll Ärzte in der Behandlung von chronischen Schmerzpatienten unterstützen. Die Opioid-Rechner-App ermöglicht die mathematisch richtige Umrechnung oraler und transdermaler Applikationsformen von retardierten Opioiden, teilt die Grünenthal GmbH mit – von der die App stammt. Das Kalkulieren von Äquivalenzdosen mittels App soll Ärzten als Orientierungshilfe für eine individuelle Therapie dienen. Die Umrechnungsfaktoren, mit denen die Anwendung arbeitet, beruhen Grünenthal zufolge „auf herstellerunabhängiger Literatur“. Weitere Informationen zur App für Android- und iOS-Geräte unter www.opioid-rechner.de.