Probleme der Versorgung bestehen fort

"Wege aus dem Schmerz" Quelle: Rainer Sturm, pixelio.de
„Wege aus dem Schmerz“
Quelle: Rainer Sturm, pixelio.de

„Chronische Schmerzpatienten erhalten mehr Aufmerksamkeit als noch vor einigen Jahren. Doch die strukturellen Defizite in der Versorgung sind nach wie vor ungelöst. Dieses Fazit zog die Initiative „Wege aus dem Schmerz“.

Fünf Jahre nach ihrer Gründung zieht die Initiative „Wege aus dem Schmerz“ eine gemischte Bilanz. Grundsätzliche strukturelle Probleme der Schmerzversorgung in Deutschland sind weiterhin ungelöst.

In der Initiative „Wege aus dem Schmerz“ haben sich Deutsche Schmerzliga, Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) und Deutsche Schmerzgesellschaft sowie das Unternehmen Pfizer zusammengefunden, um die Unter- und Fehlversorgung von Patienten mit chronischem Schmerz zu verringern.

Gründungsdokument war damals eine „Freiheitserklärung“, die forderte, chronische Schmerzen als Krankheit anzuerkennen, Patienten von Anfang an gezielt zu behandeln und den Menschen im Sinne einer sprechenden Medizin stärker in den Mittelpunkt zu rücken.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel von Philipp Grätzel von Grätz, Ärzte Zeitung.

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