Gelenkentzündungen stoppen per RSO

Quelle: Apotheken Umschau
Quelle: Apotheken Umschau

„Wer Arthrose oder entzündliches Rheuma hat, dem kann unter Umständen ein spezielles Therapieverfahren helfen: die Radiosynoviorthese.

Der Begriff Radiosynoviorthese setzt sich aus den Wörtern Strahlen (Radio), Gelenkinnenhaut (Synovialis) und Wiederherstellung (Orthese) zusammen. Denn die Ärzte spritzen bei der RSO spezielle radioaktive Substanzen in das Gelenk. Diese werden von den Entzündungszellen auf der Oberfläche der kranken Gelenkinnenhaut „gefressen“. Durch die von der Substanz abgegebenen Beta-Strahlen werden die Entzündungszellen anschließend zerstört und die Gelenkinnenhaut verschorft. Dadurch nehmen sowohl die Entzündung als auch die Gelenkschmerzen ab. Das Eindämmen der Entzündung soll auch verhindern, dass weitere Gelenkstrukturen wie Knorpel und Knochen Schaden nehmen. „70 bis 80 Prozent der Patienten schildern eine deutliche Besserung der Beschwerdesymptomatik, die Studien zufolge im Durchschnitt für zwei Jahre anhält. In echt vermutlich sogar noch länger, weil zufriedene Patienten eher die Studien abbrechen und dann nicht mehr erfasst werden“, sagt Nuklearmediziner Professor Lutz Freudenberg aus Grevenbroich.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel (Apotheken Umschau).

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