Raus aus dem Bewegungsmangel

„Auch für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen gibt es gute Gründe, sich zu bewegen: Körperliche Aktivität verbessert nicht nur die Lebensqualität, sondern kann auch Schmerzen entgegenwirken und die Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer erhöhen. Doch nicht alle Patienten sind gut zu motivieren, und Bewegungstherapien werden noch zu selten verordnet.

Rheumatische Erkrankungen gehen in der Regel mit Schmerzen des Bewegungsapparates einher, weshalb Patienten eher zu körperlicher Schonung tendieren als zum Sport. Doch Schonung und Ruhe haben mehr negative als positive Folgen für die meisten Patienten. So werden Bewegungstherapien in Form von Krankengymnastik und Sporttherapie zum Beispiel für Patienten mit rheumatoider Arthritis ausdrücklich empfohlen. Dem Risikofaktor Bewegungsmangel widmete sich ein Symposium auf dem 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie in Düsseldorf.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel (Thomas Kresser, Pharmazeutische Zeitung).

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