Tumorschmerz: Das Opioid-Komplott

„Etwa 50 Prozent aller Krebspatienten haben Schmerzen, in fortgeschrittenen Stadien sind es bis zu 90 Prozent. Onkologen kritisieren, dass sich die Firmen zu stark auf Opioide konzentrieren. Dabei gibt es alternative schmerztherapeutische Ansätze im Falle eines Therapieversagens.

Um die Lebensqualität von Patienten mit Tumorschmerzen zu verbessern, ist neben psychoonkologischen Konzepten vor allem eine maßgeschneiderte Analgesie gefragt. Das Thema betrifft sowohl kurative als auch palliative Therapien. Sprechen Patienten mit Tumorschmerz nicht ausreichend auf Morphin, Hydromorphon oder Oxycodon an, verschreiben Ärzte andere Opioide. Bislang gab es zum Wechsel der Medikation keine ausreichend validen Daten.“

Hier der Link zum vollständigen Artikel (Michael van den Heuvel, DocCheck News).

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