Kann man sich Schmerzen einbilden?

Eine Frage, die sich manche Menschen mit wiederkehrenden oder chronischen Schmerzen hin und wieder stellen. Ein Mensch, der einen akuten Schmerz empfindet, weil er sich mit dem Hammer auf den Finger geschlagen oder wie mein kleiner Sohn mal wieder gegen eine Tür gelaufen ist, würde sich solch eine Frage nie stellen. Klare Ursache, klare Wirkung. Ein anderer Auslöser für ein Zweifeln am tatsächlichen Vorhandensein der Schmerzen ist oft das persönliche Umfeld, das entweder kein Verständnis oder das nötige Wissen hat („Du hast doch gesagt Dein Arzt hat hat auf den Röntgenbildern nichts Schlimmes finden können. Dann können doch auch die Schmerzen nicht so schlimm sein.“).

Ich habe das Glück ein verständnisvolles Umfeld zu haben. Doch stößt jedes Verständnis an seine natürlichen Grenzen, wenn die Kräfte der nahestehenden Personen nachlassen.

Für das Wissen in meinem Umfeld bin ich zwar nicht alleine verantwortlich. Aber ich versuche einen kleinen Beitrag durch Aufklärung zu leisten – zum Beispiel mit diesem Blog.

Lest hier, was Michael Schenk, Leiter des Zentrums für Integrative Schmerzmedizin Berlin sowie Vorstandsmitglied des Berufsverbands der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin, im Artikel von Andrea Schorsch (n-tv) zu der Frage „Kann man sich Schmerzen einbilden?“ sagt.

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